Sonntag, 21. August 2016

Punkt, Punkt, Punkt...#34



Punkt, Punkt, Punkt... ist die Folgeaktion des erfolgreichen Kreatives Sonntags Rätsel
 aus dem letzten Jahr, welche wiederum die Folgeaktion der Story Pics 2014 war, eine Folgeaktion der Schnapp-Wort-Story ohne Namen aus dem Jahr 2013
Was es damit auf sich hat, kann man hier bei 
Always Sunny nachlesen. Viel Spaß! 
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Himmel

Ich hab grade Hunger, deshalb fällt mir vor dem Himmel, der sich heute wirklich blau zeigt, das Essen aus meiner Kindheit ein:
Himmel und Erde
Kartoffelbrei, Apfelmus und Blutwurst.


Komischerweise mochte ich die gebratene Blutwurst, aber diesen Brei überhaupt nicht. Meine Mutter hat nämlich immer die Äpfel unter den Kartoffelbrei gemischt, und diese Kombination ging gar nicht. 
Schon komisch, einzeln hätte ich es sicher gegessen, aber sie meinte, das muss so sein, und jedes Mal wurde es wieder gemischt und ich hab gemeckert... Mancher Stress ist wirklich unnötig hausgemacht. :-)  

Jetzt aber noch zum "richtigen" Himmel. 

Mehr Himmel als Erde

Nicht blau, nicht leuchtend abendrot, sondern graublau-altrosa. 

Von hinten beleuchtet...

Und ein Unikat...




Sonntag, 14. August 2016

Punkt, Punkt, Punkt...#33


Punkt, Punkt, Punkt... ist die Folgeaktion des erfolgreichen Kreatives Sonntags Rätsel
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Tassen


Das ist ja mal wieder ein Thema für mich! :-) 
Ich wusste schon, dass ich 'ne Menge Tassen und Becher besitze, aber dass es doch so viele sind... 
Die ein oder andere hab ich auch schon mal hier gezeigt.

Wenn ich jetzt aussortieren müsste, wüsste ich gar nicht, von welchen ich mich trennen könnte, denn ich benutze sie alle. Manche mehr, manche weniger.

Ganz verbannt habe ich jedenfalls schon länger alle Becher mit Werbung oder irgendwelchen Bildern drauf, und meine Sammeltassen schlummern in Kisten im Keller. Ziemlich sinnlos, denn wahrscheinlich werden sie nie wieder das Tageslicht sehen...Na ja, immerhin sind sie da in guter Gesellschaft mit mindestens noch 3 kompletten Kaffeeservicen meiner Mom (3 habe ich schon verschenkt). 
Irgendwas muss ich da auch genetisch geerbt haben...:-)  







Puh, ich MUSS ausmisten...
Übrigens besitze ich mindestens genauso viele Teller... :-) 



Sonntag, 7. August 2016

Punkt, Punkt, Punkt...#32


Punkt, Punkt, Punkt... ist die Folgeaktion des erfolgreichen Kreatives Sonntags Rätsel
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Musik

Ich hab mich da nie so richtig mit auseinander gesetzt, aber jetzt stelle ich fest, dass sich mein Musikgeschmack im Laufe der Jahre schon verändert hat. War es früher laute, fetzige Rockmusik sind es heute eher die leiseren Töne. Gerne Singer/Songwriter und durchaus auch deutsche Texte, und köllsche mag ich auch, sofern es sich nicht um Schlager oder Karneval handelt...

Zu klassischer Musik hab ich bis heute nicht so richtigen Zugang gefunden. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass bei uns keine Klassik gehört wurde, und auch niemand ein klassisches Instrument spielte, über das man ja eher Zugang zu dieser Musik findet. Ich höre allerdings ab und zu Klassik Radio, und wir haben sogar Karten für die Eröffnung der Elbphilharmonie, sofern das irgendwann noch mal passiert… :-)

Als mein Sohn noch zu Hause gewohnt hat, war ich dankbar für die sich immer wiederholende Reggae Musik. Dankbar deshalb, weil die anderen Jugendlichen alle Techno hörten, und damit wären wir wohl mehr als ein Mal aneinander geraten, hätte ich das ständig auf meinen Ohren gehabt. Dieses eintönige uffta, uffta, uffta…duff, duff, duff… macht mich total aggressiv, genauso wie der heutige Rap. Ich verstehe da meistens nur mit größter Anstrengung den Text, und darauf kommt es mir an, sofern welcher vorhanden ist.

Früher war es ja unmöglich Musik mit deutschen Texten zu hören, Englisch war angesagt. Den Text hat man zwar auch oft nicht richtig verstanden, aber lauthals mitgesungen. Daraus sind ja die wohl jedem bekannten witzigen Verhörer entstanden, wie z.B. „Hope of Deliverance“ von Paul Mc Cartney, was zu „Haut auf die Leberwurst“ wurde. Dass da plötzlich deutscher Text in so einem Song auftauchte, war einem ziemlich Wurscht... :-) 

Immer wieder lustig...

Sonntag, 24. Juli 2016

Punkt, Punkt, Punkt...#30


Punkt, Punkt, Punkt... ist die Folgeaktion des erfolgreichen Kreatives Sonntags Rätsel
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Urlaubssehnsucht

Hab ich gar nicht so, schließlich hab ich immer Urlaub...:-) Ja, manchmal kommt es mir wirklich so vor, zumindest im Sommer, wenn die Sonne scheint...
Das Meer vermisse ich manchmal schon, aber dann ist es auch eher die Nord- oder Ostsee als eine knallheiße Gegend im Süden. Toskana ausgenommen...
Und ruhig muss es sein. Kein Erlebnisurlaub mehr, möglichst wenig Action. Das wundert mich manchmal, aber man verändert sich eben und setzt andere Prioritäten.

Also Wärme, Sonne, Meer, Natur, Bücher, Malzeug (ja, auch im Urlaub), gutes Essen, Weinchen am Abend, gute Gespräche, gut (durch)schlafen wg. der Meeresluft... und schon bin ich mehr als zufrieden... :-)

  




Eine alte Urlaubssehnsucht hab ich hier noch, die wurde allerdings zu einem echten Horror-Urlaubserlebnis.
Ich wollte, als wir mal in England waren, unbedingt die Kreidefelsen von Dover aus der Nähe sehen.
Nur ein Mal hab ich hoch geschaut, und bin fast auf der Stelle in Ohnmacht gefallen. Kein Witz! Ich hab mich dann da auf der Stelle wie gelähmt hingesetzt und gewartet, dass dieser Fels in den nächsten Minuten abkracht und auf mich runterstürzt... Als nichts passierte bin ich völlig panisch zum Ende der Felsen gerannt um mich in Sicherheit zu bringen. So schnell bin ich vorher und nachher nie gelaufen...

Diese Felsen sind einfach so gigantisch groß (s. Pfeil, das bin ich), das hat mich total überwältigt.
Ich kann mir das bis heute nicht erklären, vielleicht hatte ich die Kreidefelsen von Rügen im Kopf, die ja immer mal abbröckeln... 




Sonntag, 17. Juli 2016

Punkt, Punkt, Punkt...#29


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Hundertwasser

Ich stand eine Zeit lang mal sehr auf Hundertwasser, inzwischen hab ich es mir etwas übergesehen.

Ich bin öfter mal in Uelzen um Leute am Bahnhof abzuholen oder dort hinzubringen, die uns per Bahn auf dem Land besuchen. 

Der Bahnhof dort ist der erste und einzige Hunderwasser-Bahnhof. Er wurde zur Weltausstellung EXPO 2000 als Umwelt- und Kulturbahnhof von dem Künstler umgestaltet. Seine endgültige Fertigstellung und Eröffnung hat er nicht mehr erlebt.

Meine Fotos muss ich jetzt gar nicht durchsuchen, ich weiß nämlich genau, dass ich nur ein einziges habe, und darauf sind ein paar Freunde zu sehen, die wohl nicht so begeistert wären sich hier gemeinsam wieder zu treffen....:-) 


Foto: joskoubo (2012)
Die Säulen gefallen mir nach wie vor sehr. 

HIER gibts mehr Fotos...

Nachtrag:

Zufällig war Hundertwasser Thema einer Malaktion im Internet. Obwohl ich ja wenig Geduld habe, hab ich mich dran versucht, und innerhalb von 2 Tagen über 100 "Like"s dafür bekommen....Wow...!



Sonntag, 10. Juli 2016

Punkt, Punkt, Punkt #28


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Kanaldeckel

Ich mag Kanaldeckel sehr, und sie fallen mir schon auf, aber selten hab ich sie fotografiert. Und wenn ich welche suche, so wie jetzt für dieses Thema, finde ich sie nicht wieder...

Hier also nur ein Foto, an das ich mich genau erinnerte, und deshalb wusste, wo ich suchen musste. Das war auch auf Mallorca, in Fornalutx, ein kleiner Platz mit ungefähr 5 Häusern, wovon wir eins gemietet hatten.  


Kreuz und quer, rund oder eckig, egal wie es aussieht, Hauptsache, es erfüllt seinen Zweck... 


Sonntag, 3. Juli 2016

Punkt, Punkt, Punkt...#27


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Zufluchtsorte

Mit dem Begriff tue ich mich wieder schwer. Ich habe keine wirklichen Zufluchtsorte, eher vielleicht Rückzugsorte, an denen man Ruhe finden oder alleine sein kann, sich einfach wohlfühlt. 
Für mich ist das ist z.B. einfach mein Zuhause, das Domizil auf dem Land, ein Ort, an dem ich mit Familie oder Freunden zusammen sein kann, und vor allen Dingen bin ich es auch selbst. :-)

Zu-Flucht heißt ja, vor irgendwem oder irgendetwas zu flüchten, und ein Zufluchtsort ist demnach ein Ort, an dem man sicher ist. 
Das Leben ist aber nun mal gefährlich und in ständiger Veränderung. Es gibt keine Sicherheiten, und wenn, sind sie von kurzer Dauer. Wir versichern uns aber gerne gegen alle möglichen und unmöglichen evt. eintretenden Situationen, und fühlen uns damit sicher. Oder wir erwarten von anderen, dass sie uns Sicherheit geben. Das kann aber auch nur ein theoretisches Gefühl sein, denn wer soll uns praktisch Sicherheit geben, wenn er auch keine hat und wahrscheinlich selbst auch sucht!? 


Silbermond   -   Irgendwas bleibt


Ich übe seit einiger Zeit nicht mehr zu flüchten, weil es besser ist, sich den Dingen zu stellen, und sich, wenn es sein muss, bewusst zu entziehen. Das ist nicht einfach, und da sind wir fast schon wieder beim Thema Angst, zu dem ich mich letzte Woche ja ausführlich ausgelassen habe. 

Ich komme immer mehr zu der Erkenntnis, dass der einzige sichere Ort wohl ich selbst bin. Diesen Ort muss ich nicht suchen, er ist immer und überall da und steht mir zu jeder Zeit verlässlich zur Verfügung. Wenn ich in mich gehe, fühle ich mich sicher. Ich bin nicht alleine, denn ich habe ja mich...:-) Und das Vertrauen, dass das Leben nur mein Bestes will und alles einen Sinn hat, auch wenn ich den nicht immer gleich erkenne.  


... Und dann feststellen. dass man auch ungesichert am Abgrund nicht zwangsläufig abstürzt, sondern vielleicht ganz neue, ungeahnte Dinge entdecken kann...







Sonntag, 26. Juni 2016

Punkt, Punkt, Punkt...#26


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Angst 
oder 
Die Angst vor der Angst



Das ist ein Thema, das jeden betrifft, denn die Angst ist von Natur aus in uns angelegt. Das hat ursprünglich einen guten, positiven Grund, sie ist nämlich ein Warnzeichen um das Leben zu erhalten. Sobald es bedroht wird kommt Angst auf und der Körper reagiert entsprechend. Nämlich ursprünglich entweder mit Kampf- oder Fluchtbereitschaft.

Heute läuft uns ja kein hungriger Löwe mehr über den Weg, diese Körperfunktion ist aber immer noch vorhanden, und es gibt durchaus auch noch Situationen, in denen es gut ist, wenn man flüchten kann. Jeder kennt sicher solche extremen Momente, in denen man tierische Kräfte mobilisiert oder völlig über sich hinaus wächst, und sich nachher fragt, wie man das eigentlich hingekriegt hat. Diese Reflexe werden eben nicht über den Kopf gesteuert. Die Angst löst das automatisch aus.

Wären wir nicht inzwischen so degeneriert, würden wir wahrscheinlich gar nicht über Angst nachdenken, und es würde reichen, wenn sie sich in lebensbedrohlichen Situationen zu Wort melden würde.
Ein Kind hat zunächst mal keine Ängste, es weiß nämlich gar nicht, was das ist. Sobald wir unsere eigenen auf sie übertragen, ist das vorbei und die Kinder sind konditioniert. Natürlich haben wir die Pflicht, sie vor Gefahren zu schützen, aber wir sind heute so überängstlich, und das hat fatale Auswirkungen. Wir haben Angst vor Un- und Überfällen, Krankheiten, Krieg, Schlangen und Spinnen, Armut, Einsamkeit, vor der Zukunft und natürlich vor dem Tod… Die Liste kann man beliebig erweitern.

Das Leben ist gefährlich, es gibt keine Sicherheiten, außer der Tatsache, dass der Tod kommen wird. Das ist wohl das zentrale Thema wenn man sich mit Angst auseinander setzt. Hinter jeder Angst steckt nämlich Todesangst. Wieso sollten wir sonst vor all den aufgezählten Dingen Angst haben wenn wir nicht befürchten würden, daran zu sterben? Aber ein Leben lang in irgendeiner Weise Angst vor dem Tod zu haben, nimmt viel Zeit in Anspruch in der wir nicht leben, und es ändert doch nichts an der Tatsache, dass wir sterben werden.




Um nicht ständig damit konfrontiert zu werden, verdrängen wir diese Angst lieber, aber damit ist sie eben nicht weg und wirkt permanent unterschwellig. Das erzeugt u.a. Dauerstress, was wiederum bedeutet, dass sich der Körper immer im Flucht- oder Kampfmodus befindet. Unsere Muskeln sind ständig angespannt, wir sind verspannt und wissen nicht mehr, wie wir uns wirklich entspannen können. Ich finde das ziemlich spannend :-)…  Zur unbewussten reinen Angst befürchten wir obendrein auch sonst immer noch bewusst das Schlimmste. Wir machen uns Sorgen, dass unseren Liebsten unterwegs etwas zustößt, oder werden unruhig wenn das Kind sich 3 Tage nicht gemeldet hat, da stimmt was nicht, schließlich gibt es doch WhatsApp o.ä., um nur ein Beispiel zu nennen. Viel Hausgemachtes, und in den meisten Fällen tritt es dann tatsächlich auch gar nicht so ein. Und wenn doch, sagen wir: Ich hab gewusst, dass das passiert.

Eigentlich würde es reichen, sich im Fall des Falles mit den Tatsachen auseinander zu setzen. Dann hätte man sich schon viele Ängste, Sorgen und Stress gespart. Wenn die Angst aber da ist, ist es besser, sie anzuschauen und anzunehmen, statt sie zu verdrängen. Angst ist ja ein Gefühl, und wie der Name schon sagt, ein Gefühl will gefühlt werden. Erst dann kann es sich verändern.  

Ich selbst kann mich von Ängsten auch in keinster Weise frei machen, schließlich sind sie so tief verwurzelt, und es bedarf eines langen Prozesses diese (für mich) einleuchtende Theorie in die Praxis umzusetzen. Ich finde das aber so interessant, und habe auch schon einige positive Erfahrungen gemacht, dass ich dieses Thema auf jeden Fall weiter verfolgen werde.


Dienstag, 21. Juni 2016

Bilder Pingpong im Juni


Hier bei Ghislana und Lucia gibt es monatlich eine tolle Aktion, bei der man seiner Phantasie freien Lauf lassen kann.
Bei Lucia heißt es: "...Ziel des Bilder-Pingpongs ist es, sich von einem Bild inspirieren zu lassen, Vertrautes oder vielleicht auch ganz Neues auszuprobieren, sich gegenseitig mit den Ergebnissen zu beschenken und zu sehen, was verschiedene Menschen aus dem selben Bild machen können..."
Schaut doch mal rein!
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Das Ausgangsfoto im Juni stammt von Ghislana:


Dieser wunderschöne Waldweg hat mir mal wieder Probleme bereitet, bzw. erstmal keinen Impuls hervorgerufen. 

Tiere oder Menschen dort entlang laufen lassen (vielleicht die Mai-Wandergruppe :-)), eine Bank aufstellen, Blumen pflanzen... Zu langweilig. 

Aber aufgeben gibt es ja nicht, und so kam dann doch noch eine Idee, mit der ich jetzt zufrieden bin. 


Der Weg führt vorbei an einem schönen, friedlichen Waldsee. Im klaren Wasser spiegeln sich die Bäume


Sonntag, 19. Juni 2016

Punkt, Punkt, Punkt...#25


Punkt, Punkt, Punkt... ist die Folgeaktion des erfolgreichen Kreatives Sonntags Rätsel
 aus dem letzten Jahr, welche wiederum die Folgeaktion der Story Pics 2014 war, eine Folgeaktion der Schnapp-Wort-Story ohne Namen aus dem Jahr 2013
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Always Sunny nachlesen. Viel Spaß! 
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Licht und Schatten

Heute zeige ich euch ein paar Sachen, die ich mir zu einem ähnlichen Thema in einer anderen Gruppe mal "ausgedacht" habe... 

Ich habe die Schattenspiele an der Wand, die wir früher oft gemacht haben, wieder entdeckt. Fotos gemacht und dann etwas bearbeitet. Als Kind hab ich die geliebt, besonders die Krokodile... :-) 



lachendes Kroko

Vogelhochzeit

einatmen...

ausatmen...