Sonntag, 23. April 2017

Punkt, Punkt, Punkt... #16


Punkt, Punkt, Punkt... ist die Folgeaktion des erfolgreichen Kreatives Sonntags Rätsel
 aus dem letzten Jahr, welche wiederum die Folgeaktion der Story Pics 2014 war, eine Folgeaktion der Schnapp-Wort-Story ohne Namen aus dem Jahr 2013
Was es damit auf sich hat, kann man hier bei 
Always Sunny nachlesen. Viel Spaß! 
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Bänke

Hier kann man am Prenzlauer Berg in Berlin alles auf die lange Bank schieben. :-) 
Leider kann man die Leute nicht weg schieben, irgendeiner saß immer da...


Diese weiß-goldige Prinzessinnen Bank hab ich mal wieder bei meiner hier ja schon bekannten, kreativen Freundin gemopst. Es gibt nichts, was man nicht re- oder upcyceln kann. Diese hier war mal, wie man unschwer erkennen kann, ein altes Bett.  


Diese Bank ist sehr simpel aber witzig. Ich würde die Lehnen aber noch bunt anmalen... Irgendwo mal im Netz gefunden...


Wie diese hier auch... Da muss man schon genauer hingucken. Die finde ich auch sehr kreativ...


Und diese Bank ist seit ein paar Jahren das Erkennungszeichen der Hamburger Sparkasse und in jeder Filiale zu finden...




Montag, 17. April 2017

Punkt, Punkt, Punkt...#15


Punkt, Punkt, Punkt... ist die Folgeaktion des erfolgreichen Kreatives Sonntags Rätsel
 aus dem letzten Jahr, welche wiederum die Folgeaktion der Story Pics 2014 war, eine Folgeaktion der Schnapp-Wort-Story ohne Namen aus dem Jahr 2013
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Fleisch, vegan oder vegetarisch?

Die Frage ist schnell beantwortet:

Fleisch: inzwischen nur noch sehr, sehr selten
Vegetarisch: sehr gerne und fast immer 
Vegan: nicht wirklich 

Fleisch: 
Dazu fällt mir eine Geschichte ein, über die sich damals viele Leute amüsiert haben.
Mein Sohn hat mit 6 Jahren beschlossen, in Zukunft kein Fleisch mehr zu essen, was er übrigens von dem Tag an bis heute auch nicht mehr getan hat. Auf die Frage, warum er denn keins mehr essen will, hat er mit ernster Miene erklärt, dass er Tierschützer sei, und dass durch die Fleischesserei demnächst viele Tierarten vom Aussterben bedroht sein werden, und dass er daran nicht Schuld sein will. 
Seine Oma fand das gar nicht gut, Kinder bräuchten schließlich Fleisch um groß und stark zu werden. Sie hat mehrmals vergeblich versucht ihm was unterzujubeln. Z.B. hat sie Hackfleisch bis zur Unkenntlichkeit durch den Mixer gejagt, oder hat Weißwürste in quadratische Stücke geschnitten und sie ihm als Tofu verkauft. Keine Chance...:-) 

Ich esse ab und zu Fleisch. Mir schmeckt es immer noch gut, aber ich vermisse es überhaupt nicht auf dem täglichen Speiseplan. 

Die Prophezeiung meines Sohnes ist ja nicht wahr geworden, aber das, was heute mit den meisten Tieren passiert die gegessen werden, ist vielleicht sogar um einiges schlimmer. Bilder und Berichte über Massentierhaltung haben auf jeden Fall auch dazu beigetragen, meinen Konsum zu minimieren. Wenn, kaufe ich schon mal Biofleisch von unserem Bauern auf dem Land, aber das ist auch irgendwie komisch, weil ich die Tiere da immer auf der Weide sehe. Und abgesehen davon, ist das auch ganz schön teuer. Aber das war es früher auch, dann gab es eben meistens nur Sonntags Fleisch. Lieber weniger und dafür gutes, was will man auch von diesem Billigfleisch erwarten? Scheinbar haben wir uns aber schon so an den Geschmack gewöhnt und wissen gar nicht mehr, wie gutes Fleisch schmeckt, oder "richtige" Milch usw. Und was für ein Stück wir da kaufen kriegen wir auch nicht mehr so wirklich mit, möglichst bitte ohne Knochen, schnell zuzubereiten. Im Supermarkt findet man jedenfalls fast nur noch knochenlose Ware, schon mal bemerkt? 

Ich stell mir manchmal vor, dass ich eigentlich selbst schlachten müsste wenn ich Fleisch essen will. Ich könnte es nicht, und wenn ich es wirklich müsste, würde ich garantiert gar kein Fleisch mehr essen.  

Und Fisch ist ja inzwischen auch fraglich. Der Fang aus dem Meer ist u.a. mit Mikroteilchen von Plastik belastet die man nicht so gerne essen will, der Fisch aus Aquakultur ist nachweislich auch hoch belastet (auch wenn man das alles nicht sieht, aber man weiß es). Lecker ist anders... 

Vegetarisch:
Ich vermisse also kein Fleisch, aber Gemüse, Salat und Soße würde ich sehr vermissen. Wir essen häufig dazu Nudeln, Reis, Kartoffeln, und das in allen Varianten. Dazu fast immer Knoblauch, frische Kräuter, Gewürze und gutes Öl. Keine Dosen, Packungen, Tütensuppen, Fertiggerichte, ganz selten mal TK Gemüse. Ich experimentiere gerne spontan beim Kochen, auch mal mit Sachen, die man sich nicht zusammen vorstellen kann. 

Vegan:
Vegetarisch zu kochen ist manchmal ja sogar automatisch vegan. Aber generell ohne Eier und Milchprodukte zu kochen und zu backen kann ich mir nicht vorstellen. Und auf meine alten Tage alle meine Rezepte umzuschreiben, und die entsprechenden Ersatzstoffe rauszusuchen, wird auch nicht mein neues Hobby. :-) 

Über die Auswüchse der veganen Ernährungsweise will ich mich gar nicht auslassen. Für mich sind all diese extremen Formen wie auch z.B. Paleo oder reine Rohkosternährung neu entdeckte Marktlücken mit einem Milliardengeschäft im Hintergrund. 
Auch die neueste Entdeckung, dass der menschliche Körper keine Milch verwerten kann, was man angeblich daran sieht, dass sehr viele Menschen eine Laktoseintoleranz oder Neurodermitis haben, ist für mich einfach lächerlich. Bis heute hat jede Generation Milch getrunken, und noch nie war weder davon, noch von diesen Beeinträchtigungen die Rede. Das war allerdings andere Milch, und deshalb behaupte ich, dass das alles nicht von der Milch kommt, sondern von DER Milch, die wir heute vorgesetzt kriegen. Auch all die anderen Zusatzstoffe, gegen die Menschen heute allergisch sind, gab es früher so nicht. Geschmacksverstärker wie Glutamat, künstliche Aromen, Farbstoffe und andere Hilfsstoffe, ganz zu schweigen von den Medikamentenrückständen. Stoffe wie z.B. Gluten, das schon immer in vielen Getreidesorten enthalten ist, wird plötzlich zum Problemstoff... 

Letztlich muss jeder selbst entscheiden wie er sich ernährt, und niemand sollte dafür be- oder verurteilt werden. Allerdings sollte jeder Verantwortung für seine Haltung übernehmen. Auch im Hinblick auf die Zukunft, denn das Ende der Fahnenstange ist ja längst noch nicht erreicht. Wenn demnächst nur noch das genmanipulierte Saatgut des Monopolisten auf die Felder gebracht wird, sind die Folgen keineswegs absehbar...


Und jetzt aber erst mal ein schönes Stück Sahnetorte! :-) 









Dienstag, 11. April 2017

Punkt, Punkt, Punkt... #14


Punkt, Punkt, Punkt... ist die Folgeaktion des erfolgreichen Kreatives Sonntags Rätsel
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U(h)r-Laub

"ICH stelle mir darunter Kalenderblätter vor, aber im Sommer sind natürlich auch viele unterwegs"

Also ehrlich gesagt erschließt sich mir der Sinn dieses Themas immer noch nicht... Uhr-Laub sind Kalenderblätter, und im Sommer sind viele im Urlaub...? Hmm

Ich besitze nur einen ganz kleinen Taschenkalender von der Sparkasse, mehr brauche ich nicht. Da stehen auch Geburtstage etc. drin und Termine. Diese Wandkalender konnte ich irgendwann mal nicht mehr sehen. Sie waren immer Verlegenheitsgeschenke zu Weihnachten für die Omas, die ja sowieso alles hatten und wunschlos glücklich waren. Nicht selten bekam man dann auch Kalender geschenkt, oder man wurde mit Werbedingern beglückt... Von der Autowerkstatt über die Apotheke, den Drogeriemarkt, verschiedene Versicherungen und Vereine, bis hin zum Supermarkt... Dankend von mir abgelehnt, kam der nächste damit nach Hause...

Am sinnigsten scheint mir noch eine Uhr mit Laub, oder Urlaub ohne Uhr... Keine Ahnung, aber ehe ich mich jetzt um Kopf und Kragen rede, ist ja eh schon 5 vor 12, hab ich mich für den Ur-Laubfrosch mit Uhr entschieden... :-) 



Sonntag, 2. April 2017

Punkt, Punkt, Punkt...#13


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Schuhe

Auf das Thema bin ich gekommen weil ich meinen Schuhbestand mal ausdünnen wollte, und ich entsetzt war, was sich da so angesammelt hat... Die meisten ziehe ich selten bis gar nicht mehr an, am liebsten immer nur die Wohlfühlschuhe, und das sind eben ein paar wenige Herbststiefel oder Boots und natürlich Chucks. 

 2 große, blaue Tüten voll, und da sind die Wintestiefel noch nicht dabei... Wie kann man nur so viele Schuhe besitzen...

 
Die sind grade noch im Gebrauch, rechts meine Lieblingsboots, die hab ich mir mal vor vielen Jahren bei einem kleinen Schuster in den Toskanischen Bergen anfertigen lassen.

Diese sehr bequemen, nur 2 x getragenen Sportschuhe hab ich grade meiner Schwägerin vermacht, ich kann doch solche Schuhe nicht tragen wenn ich immer sage: Sport ist Mord... :-). Und High heels, für die ich noch nie eine Schwäche hatte, muss ich erst gar nicht ausprobieren, das passt einfach nicht... 

 
Hausschuhe aus Filz hab ich auch schon einige gemacht, und mir dafür sogar ganz viele Formen zugelegt...

Und Babychucks gehäkelt... :-)


 
Und hier darf ja wieder meine kreative Freundin nicht fehlen, die einfach als Allem irgendwas Neues macht. Hier angemalte, alte Schuhe für ein Kunstprojekt...
Übrigens kann man mit der Lederfarbe auch "normale" Schuhe anmalen oder umfärben, die hält ganz prima. Vielleicht sollte ich die Schuhe doch behalten... :-)

 
Die hier, entdeckt an einem alten Sägewerk, hab ich schon mal gezeigt, aber sie gefallen mir immer wieder, auch der alte Brauch. Nach bestandener Gesellenprüfung wurden die Lehrlingsschuhe an den Nagel gehängt, bzw, an das Brett genagelt.

Wer bei Pinterest ist, kann sich hier noch ganz verrückte Schuhe ansehen...

  

 

Sonntag, 12. März 2017

Punkt, Punkt, Punkt... #10


Punkt, Punkt, Punkt... ist die Folgeaktion des erfolgreichen Kreatives Sonntags Rätsel
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Porzellan

Ich besitze fast gar kein Porzellan, außer diesen beiden kleinen Espresso Tassen, die ich schon mal hier irgendwo zum Thema "Tassen" gezeigt habe. 


Na ja, so ganz stimmt das eigentlich nicht, ich hab ja noch das Porzellan meiner Mutter im Keller, das vergesse ich immer weil ich mich damit nicht identifiziere... Drei komplette Service hab ich schon verschenkt, den Rest werde ich wohl nie wieder hervorholen, obwohl das schlichte und zeitlose Sachen sind. Also nix mit Schnörkeln und Goldrand, so was gab es bei uns nie. Übrigens auch keine Spitzendeckchen, Nierentische, Eichenschrankwand etc., aber das ist ein anderes Thema... 
Ach ja, eine Sammeltassen-Sammlung besitze ich ja auch noch. Aus der stammen nämlich die beiden Tässchen hier oben. Hmm...wo ist die eigentlich? Benutzt hab ich die nie, aber ich kann mich erinnern, dass ich auf Flohmärkten immer auf der Jagd nach schönen Sammeltassen war. Da gibt es ja auch ganz gruselige Modelle.Ich fürchte, ich fange jetzt im Keller an danach zu wühlen...

Ich weiß immer nicht genau, wie man diese Sorte von Geschirr nennt. So ein Zwischending von Porzellan und Keramik. Nicht zu dünn und nicht zu dick, und bitte möglichst schlicht. Werbebecher und sowas geht gar nicht mehr... :-) 



Ich brauche eher handfeste Keramik, und davon besitze ich (zu) viel... :-) 
Mein letztes, selbst getöpfertes Werk zeige ich euch aber trotzdem mal hier, auch wenn es kein Porzellan ist. Es ist ein Brottopf, den ich meinem Sohn zu Weihnachten geschenkt habe. Er backt ja sein Brot immer selbst, was ich ganz toll finde, aber leider liegt das dann irgendwo rum und wird trocken, oder landet unverpackt im Kühlschrank. Einfach zu schade. 


Ich hab meinen Brottopf, den ein Freund und Hobby Töpfer mal gemacht hat, schon sehr, sehr lange, und ich schwöre immer noch drauf was die Haltbarkeit und Frische des Brotes betrifft... :-) 



Sonntag, 5. März 2017

Punkt, Punkt, Punkt... #9


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Früh-Lin(k)gs-Erwachen

Das Thema "Frühling" kommt ja genau zum richtigen Zeitpunkt, da hatte Sunny wohl einen hellseherischen Moment... :-) 
Was sich die Themenspenderin allerdings für Links gewünscht hat, oder ob es mehr um eine politische Richtung gehen sollte, oder ganz einfach nur um eine morgendliche Richtungsweisung...Keine Ahnung. 
Ich würde dann die letzte Variante wählen: Um in der Früh dem Erwachen nachzuhelfen, muss ich erst mal zur Kaffeemaschine, die hinten links in der Ecke steht...

Seit 3 Tagen sind sie endlich wieder da (Ausblick durch das noch ungeputzte Fenster):


Auf den Tag warte ich immer sehnsüchtig... Allerdings meldet sich dann auch gleich mein schlechtes Gewissen, weil ich nämlich noch nichts weiter im Garten gemacht habe. Ein paar Bäume und Sträucher müssen noch beschnitten werden, das mache ich ungerne im Herbst, und dann geht es meistens so schnell, dass alles wieder ausschlägt.
Aber ein bisschen Zeit ist wohl noch, denn die Forsythien blühen noch nicht. Erst dann gibt es garantiert keinen Frost mehr. Jedenfalls hat man das hier in Hamburg seit über 100 Jahren beobachtet...   

Das Taubenpärchen, das noch im Oktober in der Birke gebrütet hat, war gestern plötzlich da um nachzuschauen, ob das Nest noch existiert (oben rechts)... Ich war erstaunt und erfreut. Mal sehen, ob sie sich wirklich wieder da einnisten.

Tauben bleiben ihr Leben lang zusammen und brüten bis zu 3 Mal im Jahr, das könnte also ein Langzeitprojekt werden. Eigentlich mochte ich sie ja nie so, aber seitdem ich sie im letzten Jahr immer fast in Augenhöhe vor meinem Küchenfenster beobachtet habe, sehe ich das anders. Ich war richtig gerührt, wie sie ständig miteinander geturtelt haben, und wie clever sie sind, sich so einen genialen Platz auf dem abgesägten Baumstamm für ihr Nest auszusuchen. Und weil sie so schön groß sind, konnte man gut verfolgen, was sie da so treiben. 


Und um alles wieder besser beobachten zu können, hab ich erst mal das Fenster geputzt... :-) 


Das macht richtig Spaß mit meinem neuen Putzfreund... Das erste Mal seit 35 Jahren ohne Anstrengung keine Streifen fabriziert... :-) 

Sonntag, 26. Februar 2017

Ping Pong im Februar


Hier bei Ghislana und Lucia gibt es monatlich eine tolle Aktion, bei der man seiner Phantasie freien Lauf lassen kann.
Bei Lucia heißt es: "...Ziel des Bilder-Pingpongs ist es, sich von einem Bild inspirieren zu lassen, Vertrautes oder vielleicht auch ganz Neues auszuprobieren, sich gegenseitig mit den Ergebnissen zu beschenken und zu sehen, was verschiedene Menschen aus dem selben Bild machen können..."
Schaut doch mal rein!
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Das Ausgangsfoto im Februar stammt von Ghislana:


Bei diesem Thema fällt mir sofort eine liebe Künstler-Freundin ein, deren Phantasie und Tatendrang ich immer wieder bewundere. Sie lebt auf dem Land, und die dort vorhandenen, allesamt herunter gekommenen Bushaltestellen waren ihr schon lange ein Dorn im Auge. 


Als sich auf Anfrage bei der Gemeinde herausstellte, dass zur Sanierung natürlich kein Geld vorhanden ist, hat sie immerhin aber die Erlaubnis bekommen, selbst Hand anzulegen. 


So hat sie also weder Kosten noch Mühe gescheut, und wenigstens das Bushäuschen ihres Dorfes saniert und bunt angemalt. Alle waren begeistert, selbst der zuständige Bürgermeister, der ihr daraufhin doch noch die Umgestaltung der vielen anderen Haltestellen der Gemeinde in Aussicht gestellt hat... Wenn dann mal Geld übrig ist... 



Punkt, Punkt, Punkt...#8


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Pfützen

Da ich mal wieder versäumt habe "vorzuarbeiten", und ich heute draußen sowieso keine Pfützen des letzten Regens mehr finden werde, muss ich im Archiv wühlen. 
Da war doch mal was... Aber wo??
Ich bin dann auf dieses Foto gestoßen, über das ich grade wirklich selbst schmunzeln muss. Die Pfütze ist nicht wirklich als solche zu erkennen, und der Frosch sieht aus, als wäre er dabei zu üben wie man Männchen macht... :-)

Entstanden ist es während eines Kunsthandwerkermarktes, an dem ich mit einer Töpferin zusammen teilgenommen habe. Das ganze Wochenende war ziemlich kalt und verregnet, der halbe Hof stand am ersten Tag unter Wasser. Der Frosch, den wir da hingestellt haben, guckte nur noch mit dem Kopf raus. Leider hab ich das Foto davon nicht wiedergefunden. Hier, am zweiten Tag, war fast alles weitgehend versickert, und der Frosch konnte wieder seinen Übungen nachgehen...


Montag, 20. Februar 2017

Punkt, Punkt, Punkt... #7


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Essen

Es gibt ein paar Aspekte die mich vermuten lassen, dass mir meine Leidenschaft für die Zubereitung von Essen entweder in die Wiege gelegt wurde, oder ich sie von den weiblichen Vorbildern meiner Familie übernommen habe, die alle sehr gerne und gut gekocht haben. Ich war außerdem auf einem hauswirtschaftlichen Gymnasium mit Kochunterricht, und geboren bin ich in
Ich habe immer schon "richtig" gekocht und gebacken, also mit frischen Zutaten, keine Fertiggerichte, keine Tütensuppen oder Backmischungen, selten mal was aus der Dose. Ausnahmen sind die unverzichtbaren Pizzatomaten und ab und zu mal eine Tiefkühlpizza. Ich versuche möglichst regionale und auch der Jahreszeit entsprechende Produkte zu kaufen. Grade habe ich schon wieder Erdbeeren im Angebot gesehen, muss man die im Winter haben? Und sie schmecken obendrein nach gar nichts...
Obwohl ich einige Kochbücher besitze, nutze ich sie sehr selten, blättere aber gerne darin und lasse mich inspirieren. Meistens muss es schnell gehen, es sei denn, ich habe Freunde zum Essen eingeladen, dann wird es schon aufwendiger, und das Gläschen Wein darf dabei nicht fehlen. Kochen muss mir auch Spaß machen, und es spricht wie kaum etwas anderes alle Sinne an, Geruch, Geschmack, Aussehen, Konsistent, ja, sogar den Hörsinn beim Blubbern eines Süppchens... Kochen im Thermomix oder der Mikrowelle, was ja aus Zeitgründen wieder sehr "in" ist, geht für mich gar nicht.

Und ein paar weitere, kritische Anmerkungen muss ich zu dem Thema auch noch loswerden: 
Leider wird es ja immer schwieriger gute und gesunde Lebensmittel zu bekommen, alles ist belastet, gespritzt, man kann schon sagen vergiftet, oder anderweitig manipuliert. Selbst "Bio" ist nicht mehr das, was es mal war. Eine Studie besagt, dass Obst und Gemüse heute nur noch ca. 50% der lebenswichtigen Vitamine, Mineralien etc. enthalten als vor 30 Jahren. Die Böden sind ausgelaugt, es wird gespritzt, begast, unreif geerntet. 

Das scheint aber die Mehrheit immer noch nicht nachhaltig zu interessieren. Es wird zwar weniger Fleisch gegessen, da inzwischen bei vielen Menschen der Wahnsinn der Massentierhaltung, der nicht artgerechten Fütterung, der Behandlung mit Medikamenten usw. angekommen ist, aber es wird weiterhin nicht hinterfragt, dass z.B. deshalb natürlich auch alle Milchprodukte entsprechend belastet sind. Die Nachfrage bestimmt das Angebot, und wenn man mal in einem großen Supermarkt nur vor einem Kühlregal steht, wird es einem schwindelig was da alles angeboten wird. Da kann einem schon mal der Appetit vergehen, wenn man sich die Inhaltsstoffe anschaut... 

Mich wundert es nicht, dass die Menschen immer öfter krank werden, und sich Allergien, Unverträglichkeiten und auch Krebs so häufen wie nie zuvor.  Aber selbst diese Tatsache wird weitgehend ignoriert. Dann ernähren sich die Leute vegan, nicht wenige davon kaufen aber Produkte, die wie Fleisch aussehen und auch so schmecken, alles im Labor zusammengebastelt. Muss man das verstehen?

Ich glaube, wir müssen endlich aufwachen und uns darüber klar werden, was wir uns eigentlich selbst damit antun. Alles um uns herum wird ständig abgedatet, vom Handy über den Computer bis zum Auto, aber unsere Gesundheit nehmen wir nicht so ernst. Wie kann es sein, dass Bayer Monsanto kauft und in Zukunft jegliches Saatgut manipuliert wird, mit unabsehbaren Folgen? Wir haben Kinder und Enkel, was erzählen wir denen wenn sie uns fragen, warum wir das zugelassen haben? "Das haben wir nicht gewusst..." kann dann, wie schon damals, nicht die Antwort sein...

So, jetzt aber noch ein paar Fotos aus meiner Küche...

Nudeln mit Pfifferlingen und Ruccola

Chinesischer Eintopf

 
 Quiche mit Zucchini

  Risotto mit Ziegenkäse

Fenchel mit Schinken und Parmesan

Orangenmousse






Sonntag, 5. Februar 2017

Punkt, Punkt, Punkt... #5


Punkt, Punkt, Punkt... ist die Folgeaktion des erfolgreichen Kreatives Sonntags Rätsel
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Stein / steinig

Ich bleibe heute mal bei "meinen" Steinen, sonst wüsste ich gar nicht, wo ich anfangen sollte.

Steiniger Weg, Steine in den Weg legen, Stein auf Stein, das Häuschen wird bald fertig sein... steinreich, einen Stein im Brett haben, Edelsteine, Steinzeit, Speckstein, Grabstein, Steinwolle, Steinmehl, Nierensteine, Ziegelsteine, Mosaiksteine, Zahnstein, Kieselsteine, Bausteine, steinalt...
Das erinnert mich an die Wörtersammlung zum Thema "Wasser" und die daraus entstandene Geschichte, damals bei Story Pics für Frau Tonari. Hach, hat das Spaß gemacht.. :-)

Am Meer gesammelte STEINE


Mit dem Bearbeitungsprogramm bunt gemacht, und dann... Ich kann es nicht lassen, ich sehe immer und überall sofort irgendwelche Gestalten... :-)


Früher machte man das noch zwangsläufig mit echter Handarbeit, Computer und die entsprechenden Programme, Fehlanzeige. Und sooo lange ist das gar nicht her...
Dieses Heftchen hab ich geliebt, deshalb ist es wohl auch noch in meiner Büchersammlung. Es war ein MeilenSTEIN in meiner kreativen Laufbahn. Ich glaube, ich habe alle STEINE daraus damals nachgemalt.
Na ja, kreativ geht anders, aber egal, es hat Spaß gemacht...


Das waren meine liebsten STEINE:


Diese STEINE sind eigentlich Perlen aus Fimo. 
Die Türkise sehen schon ziemlich echt aus, oder?


Und hier noch ein Link zu einer STEINbildhauerin aus einem unserer Nachbardörfer auf dem Land. Sie arbeitet viel mit SandSTEIN und nennt ihre Kunst STEIN-Art. Der Ort zwischen ihr und uns heißt übrigens STEINE...